Yoko Ono: Stumpf ist Trumpf, Fluxus ist Luxus!

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John und Yoko O(h)n(o)e: Die Phantasie muss hier mal reichen

„Und? Warst Du schon in der Yoko-Ono-Ausstellung?“ Mit der Frage nerve ich zurzeit meine Peers. Die Betonung liegt dabei auf SCHON, so als ob es nur eine Frage des Zeitpunkts wäre, dass man da reingeht. „Nö, hab ich noch nicht geschafft“, heißt es dann verlogen, aber dreimal im neuen Primark einkaufen, alle Ryanair-Südfrankreich-Bilder auf Facebook und „Stirb langsam 5“, das hat man natürlich „geschafft“ – komm, erzähl mir nichts vom Pferd. Weiterlesen

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Gestützt gegen Neuro-Folter

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Ich strolche ja gern in der Mittagspause ein bisschen durchs Frankfurter Westend, um zu sehen, was in meinem Kiez so abgeht. Dann lasse ich mich treiben, scanne die Welt, lerne neue Dinge kennen. Als Flaneur, so wie der Schriftsteller Wilhelm Genazino, den ich schon mal im Rewe gesehen habe. In Wirklichkeit war nämlich gar nicht das „Gymmi“, wie wir damals das Gymnasium nannten, mein Lehrmeister. Auch nicht später der teure Elitestudiengang an der EBS in Oestrich-Winkel. Mein Lehrer, das war die Straße. Kein Scheiß. Ich bin streetwise, wie man drüben im Big Apple sagt. Weiterlesen